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Künstler / Produktion

Damals an Weihnachten ... - Gerd Anthoff

Stimmungsvoll, unterhaltsam, nachdenklich. Texte zur Weihnachtszeit.
Zu hören sind Prosa und Gedichte, die von ungewöhnlichen „stillsten Tagen im Jahr“ in guten und schlechten Zeiten erzählen oder auch ganz unheilige Weihnachten beschreiben.
Texte, die den Zuhörer nachdenken, aber auch schmunzeln oder lachen lassen. Autoren sind u.a. Peter Härtling (Der Koffer), Erich Kästner (Der Dezember), Fritz Müller-Partenkirchen (Halifax und Biwifax), Bertolt Brecht (Das Paket des lieben Gottes) und Oskar Maria Graf (Weihnachtsgans).



Musikalisch begleitet wird die Lesung
von Thomas Bogenberger (Gitarre) & Jost-H. Hecker (Cello)

siehe auch
» Perlen aus dem Schmonzetten-Meer. Gerd Anthoff liest Ludwig Ganghofer
» Anthoff liest ... Geschichten zur Winterzeit
» Gerd Anthoff
» Hirngespinste - Gerd Anthoff liest J. Bernlef

Pressetexte
» Damals an Weihnachten ... . Musik: Bogenberger/Hecker
Pressefotos
» Damals an Weihnachten ...Bogenberger Hecker
» Damals an... Gerd Anthoff Bogenberger Hecker Plakat
» Gerd Anthoff quer 01
» Gerd Anthoff quer 02
cd
Die CD zum Programm "Damals an Weihnachten ...". Sie können Sie bei den Lesungen kaufen und signieren lassen oder

Pressestimmen

03.12.2019, Augsburger Allgemeine

Gerd Anthoff liest ... im Wohlklang seiner dunkel timbrierten Stimme, mit einem Tupfer angebayerter Sprachmelodie. Die Musik, die Jost-H. Hecker (Cello) und Thomas Bogenberger (Gitarre und Ukulele) beisteuern, lässt aufhorchen. Keine weihnachtlich verzuckerte Labsal aus dem Wohl - und Wonnebilderbuch. Eher das Gegenprogramm. Unaufdringlich arrangierte, jazzige Lullaby- Finessen, verschmolzen mit südamerikanisch peppigem Folk. Die bekannten – und auch weniger bekannten – Geschichten aus der guten alten Weihnachtszeit, Anthoff liest sie nicht nur, er spielt sie, stimmlich variabel, im sitzenden Darstellungsmodus, sozusagen. Dem Reinheitsgebot puristischer Nostalgiker allerdings stellt er, schauspielerisch gekonnt in verschiedenste Ausdrucksnuancen wechselnd, den Duktus des Spitzbübischen, des Hintergründigen und auch des Tragischen gegenüber. Wie etwa in Oskar Maria Grafs „Die Weihnachtsgans“ den spießbürgerlichen Verhaltenskodex in Zeiten saturierter Fressmoral. „So was macht man doch nicht!“ ... ach du liebe Weihnachtszeit!

Helmut Kircher

24.12.2016, Süddeutsche Zeitung Ebersberg

"Die Geschichten, von der Weihnachtsgans, die aus dem Fenster fliegt (Oskar Maria Graf), bis zum Sohn, der am Heiligen Abend zum Senfholen geschickt wird und fünf Jahre nicht mehr wiederkommt (Kästner), sind beste Literatur. Dass sie beim Zuhörer Gänsehaut und Begeisterung auslösen, liegt an Gerd Anthoff, der ein unerschöpfliches Repertoire an Stimmlagen, Sprachmelodien, Klangfarben, Temperamenten, Tonhöhen, Dialektnuancen, dazu die entsprechenden Gesten und das passende "Gschau" parat hat."

Rita Baedeker

10.12.2015, Südwestpresse Ulm

"An Weihnachten kommt keiner vorbei. Egal, ob man dem Fest eher kritisch gegenüber steht oder gern in Nostalgie schwelgt. Der Adventsabend mit Gerd Anthoff in Langenau hatte von beidem etwas. ...musikalisch begleitet wird er von dem Gitarristen Thomas Bogenberger und dem Cellisten Jost H. Hecker. ... Großer, virtuos gegen den Strich gebürsteter Spaß zwischen Jazz und dem Schneegeriesel der Stillen Nacht."

Barbara Hinzpeter

22.12.2014, Augsburger Allgemeine

"Gerd Anthoff hat alles in allem einen schönen poetischen Abend in Szene gesetzt und dabei keineswegs die Dinge außer Acht gelassen, über die man nicht so häufig spricht: Vergänglichkeit und Verlustgefühle, ... oder der Zwang des Schenkens.... Ein nachdenklicher Abend voller Humor und Hintergründigkeit."

Thomas Hack

22.12.2013, Haarer Echo

„...Traumhaft schöne Musik und hervorragende Geschichten zum Nachdenken. Ein Vorweihnachtsabend, der alle Besucher verzauberte. ...“

18.12.2013, Rottaler Anzeiger

„...Anthoff nahm sein andächtig lauschendes Publikum mit nach ’Damals an Weihnachten...’, in eine längst vergangene Zeit, in der das Christfest noch mit anderen Augen gesehen wurde. Ironisch; witzig, nachdenklich und manchmal ein wenig bissig und satirisch ließ der Schauspieler in einer unterhaltsamen Mischung die ’gute alte Zeit’ lebendig werden, die freilich nicht immer so gut war, wie es Oskar Maria Graf in ’Die Weihnachtsgans’ schilderte. ...“

11.12.2013, Der neue Tag

„...Das i-Tüpfelchen dazu waren die beiden Ausnahmemusiker Thomas Bogenberger (Gitarre, Ukulele) und Jost-H. Hecker (Cello). Sie ergänzten mit teils leicht schrägen Interpretationen bekannter Weihnachtslieder den Lesevortrag. Unglaublich, was Hecker seinem Instrument entlockte. ...“

10.12.2012, Augsburger Allgemeine

„...Eine unterhaltsame Mischung aus scharfer Satire, bitterer Sozialkritik und süßem Zuckerguss, die weihnachtlich, aber auch nachdenklich stimmte.“

Bärbel Knill