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Pressestimmen

13.10.2014, Nürnberger Zeitung

"Und was sagt der große Meister am Ende der musikalisch-literarischen Veranstaltung? "Nicht schlecht, dass wir da waren!" Recht hat er der "große Spitzbub" aus dem anderen Teil Bayerns. Das Publikum feiert den Tatort-Kommissar, der den Abend mit einer spannenden Lesung zu einem fesselnden Vergnügen macht."

Robert Unterburger

29.10.2013, Augsburger Allgemeine

„...Wachtveitl, unterstützt durch Erzähler Hans Kriss, liest so gut, trifft die Charaktere und Stimmungen so authentisch, dass selbst die Momente der Stille beredt werden. Selbst das kalte Laken, unter das der Inspektor zu seiner Geliebten schlüpft, ist körperlich zu spüren. Mucksmäuschenstill ist es im Saal.
Hören, fühlen, vor dem inneren Auge Bilder sehen, dazu trug die Musik als gleichberechtigter Akteur bei. Mit fantastischen Tönen und Klängen wurde der Text lautmalerisch unterlegt und weiter geführt:...“

01.10.2013, Mittelschwäbische Nachrichten

„...Schauspieler Udo Wachtveitl, bekannt als ’Tatort’-Kommissar, war der Star des Abends. Als Vorleser beherrscht er die Klaviatur des Emotionalen. Er wechselt die Figuren und wechselt ansatzlos von der Hochsprache ins Bayerische, vollzieht deren heimelige wie brutale Gangart. ...“

15.10.2012, Münchner Merkur

„...Im Mittelpunkt stand freilich Udo Wachtveitl. Der lieferte mit seiner virtuosen Sprachkunst ein beeindruckendes Schauspiel. Er wechselte rasant zwischen den einzelnen Charakteren hin und her. Da grantelte er als Bauer, oder keuchte, hechelte und flüsterte. Oder schrie im besten Kasernenton, als er seine Stimme dem zwielichtigen Baron lieh. Wachtveitls Mimik und Gestik zu sehen, war somit fast genauso spannend, wie ihm zu lauschen. ...“

Carolin Hoegel

24.09.2012, tz, München

„Zeternd, keifend und grantelnd sitzt der 53-Jährige auf der Bühne, später sogar schmachtend. Mit Leichtigkeit kitzelt der Schauspieler unzählige Gefühlsregungen aus sich und seiner Stimme.
Den roten Faden bildet das Land Bayern mit seinen Typen. Wachtveitl erzählt mit Hans Kriss (Zwischentexte) Robert Hültners Textcollage aus drei seiner Krimis rund um (Ex-)Inspektor Kajetan von der Polizeidirektion München. Sebi Tramontanas Posaune spinnt diese in ihren Zwischenstücken aufregend weiter. Der stiehlt Wachtveitl glatt die Show, aber der TV-Kommissar nimmt’s mit Humor.
Die Text-Musik-Brüche sind gewöhnungsbedürftig – noch dazu, wenn zirpende Grillen von Percussionist Erwin Rehling und Andreas Kolls Akkordeon hinzukommen. Aber spannend ist’s – die Text-Collage wird zum Kino im Kopf.“

A. Mayr

14.05.2012, Münchner Merkur

„...Deutlich merkte man an diesem Abend, dass das Fernsehen den facettenreichen Wachtveitl eigentlich beschneidet und er seine Schauspielkunst vor direktem Publikum viel besser entfalten kann. Dramaturgische Pausen, verschiedene Charaktere sowie Emotionen - das alles setzte Wachtveitl problemlos um und bot damit großes Theater. ... Und zur Linken saß ein Musiker-Trio, dessen Auftritt allein schon abendfüllend gewesen wäre. ...“

Nina Daebel